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An einem anderen Morgen wanderte ich zur Straße und fuhr mit einem Sammeltaxi, das sehr billig ist, nochmals in die Stadt. Dort ging ich kreuz und quer, fand aber nichts Sehenswürdiges. Wie ein Magnet zog es mich wieder zum Hafen, wo alles noch beim Alten war. Ein Mann fragte, ob ich den neuen Hafen suchte. Obschon ich nichts von dessen Existenz wusste, sagte ich "Ja" – in der Hoffnung, etwas Neues zu finden. Er beschrieb mir den Weg, den ich nach einem kurzen Gespräch ging. Von weitem war der Fischmarkt zu riechen. Da es schon gegen Mittag ging, waren die meisten Stände leer und die Fischer damit beschäftigt, ihre Sachen aufzuräumen. Etwas weiter liegt der neue Hafen. Hier liegen auch moderne Boote. An den Seite stehen Läden und hübsche Terrassen. Hier gefiel es mir auf Anhieb und ich fand es schade, dass dieser Hafen zwölf Kilometer von meinem Hotel entfernt liegt. Sonst würde ich da täglich auf der Promenade flanieren gehen.
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